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Die erfolgreiche Compilation-Serie "Science Fiction Jazz" widmet sich in ihrer 9. Ausgabe wie schon bisher solchen Tracks, die der passionierte Musikfreak Robert Jan Meyer a.k.a. Minus 8 im aktuellen Musikgeschehen für wichtig hält. „Science Fiction Jazz“ spürt neue Trends auf, die zukunftsorientierte Künstler zur Zeit entwickeln und schafft damit immer wieder neue Qualitätsstandards. Die 9. Ausgabe von „Science Fiction Jazz“ bewegt sich diesmal eher im clubbigen Up-Tempo-Bereich. Die Trackauswahl von Minus 8 schwebt weniger, sondern düst in flotter Warp-Geschwindigkeit durch den musikalischen Raum. Stücke, die in die Zukunft weisen sollen und eine lange Halbwertszeit aufweisen. Die Strukturen in „Science Fiction Jazz 9 “ sind einfach und bestimmt (Justus Köhncke – Time Code), die Tracks sind optimistisch und kraftvoll (Moonbootica - Bulldog Beats, Mike Litt - Hard Times). Anleihen aus den Anfängen elektronischer Musik werden in einem wunderbaren Retro-Style in neue Konstellationen gebracht (Product.01 - Heart Ov Glass). Und nicht nur die Beats und Sounds bestimmen die Zukunft, sondern immer wieder stehen auch Wörter, Texte und Poesie im Mittelpunkt (Yonderboi - Were You Thinking Of Me?) Auf der Compilation befinden sich auch ältere Stücke - wie das von Dave Angel mit dem Titel "Airbourne" im Remix von Carl Craig aus dem Jahre 1995, dessen Zeitlosigkeit und kühne Avantgarde auch in den nächsten Jahren nicht an Aktualität verlieren wird. Gleiches gilt für den Titel "Maurice - This Is Acid" (1988), das als eines der wichtigsten Acid-House-Stücke selbst jetzt noch als Referenz für die aktuelle Acid-Welle gilt. „Science Fiction Jazz 9“ zeigt das liebenswürdige intensive Chaos, das die Musik zum weiterleben braucht, sie spannend macht und weiterentwickelt.
Die 75. Veröffentlichung von Mole ist nicht nur eine gewöhnliche "Best Of..." Compilation. Sie präsentiert brandneue Mixe von altbekannten Titeln sowie neue Tracks der Mole Künstler, u.a. songs von Naomi, Audio Lotion, nor elle, Alphawezen, De-Phazz, Q-Point, Yonderboi, Wax Tailor, The Lushlife Project, Airmate, Lemongrass, Marcel, Anima Sound System, Khoiba, moodorama, Calmstreet, Bassface Sascha, JFC aka Jean F. Cochois und Homegrown. Die Mole 75 umfasst Pop für Erwachsene, D&B, fließende Soundräume, charmante Gesangsarragements und funky Basslinien. Mole stimuliert alle Sinne, "nicht typisch sein" ist das "typische" an Mole. Mole zu definieren ist daher nahezu unmöglich, denn Mole kann beinahe alles sein, ohne jemals beliebig zu werden. Mole bewegt sich im Bereich der elektronischen Musik, so viel steht fest. Mole oszilliert zwischen den Polen Abstraktion und Clubtauglichkeit und lässt dabei gängige Klassifizierungen und Genres bewusst außen vor. Mole will gute Musik von guten Künstlern veröffentlichen und dabei positive Schwingungen erzeugen. Das klingt banal, ist jedoch völlig ernst gemeint. Die Künstler und ihre Musik schaffen ein Klangmosaik, das sich ständig neu zusammensetzt, dabei aber jederzeit wiedererkennbar bleibt. Das führt zu einem Paradox: Es gibt keinen typischen Mole-Sound, aber der Sound von Mole ist fühlbar und identifizierbar. Dieses Paradox lässt sich aber auch auflösen. Mole als Label hat Ideale und die Künstler, die auf Mole releasen, haben eine Mission. Die Mission der Künstler liegt in ihrer Musik. Die Musik ist ihre Botschaft. Die Ideale von Mole liegen in der Bereitschaft, diese Künstler zu fördern und ihnen Raum und Zeit für die Entwicklung ihrer Botschaft zu gewähren. Mole schaut dabei nicht nur auf den nächsten Tag, sondern auf die nächsten Jahre. Die daraus resultierende Qualität ist das Markenzeichen von Mole. Die Qualität des Mole-Sounds liegt dabei in seiner großen Sensibilität und Sinnlichkeit. Die Musik zielt nicht auf vordergründige Effekte, ist niemals seicht oder trivial, sondern belebend, tiefgründig, pulsierend, tolerant, feinfühlig - und dadurch einzigartig. Mole hat durchaus eine glänzende Oberfläche, mit der sich das Label zu schmücken versteht. Mole lädt dazu ein, das Leben zu genießen! Feiert mit Mole und schaut die neun Videos auf der DVD an!
Die vom Züricher DJ Minus 8 initierte und zusammengestellte Erfolgsreihe "Science Fiction Jazz" widmet sich kommenden Musikströmen im Bereich der elektronischen, vorwiegend jazzbeeinflussten Musik. Die “Sci-Fi” Reihe gehört zu den bekanntesten Compilations in diesem Bereich und spielt bei der Etablierung von Mole eine große Rolle. Science Fiction Jazz Volume Ten ist ein Qualitätsprodukt, das mit stets hochwertiger internationaler Besetzung Akzente setzt. Nicht nur tanzbar, sondern auch denkbar. Science Fiction eben... Der Zürcher Robert Jan Meyer aka Minus 8, der sich schon für das allererste Mole-Release „Science Fiction Jazz Vol. 1“ verantwortlich zeichnete, präsentiert nun die Volume Ten der Science Fiction Reihe auf Mole Listening Pearls die Fortsetzung seiner langjährig-erfolgreichen Compilation-Serie. Die bereits 10. Ausgabe des etablierten Kopplungs-Konzepts hat sich zum Ziel gesetzt, wieder einen interessanten Querschnitt über das zeitgenössische und zuweilen zukunftsweisende elektronische Musikschaffen zu vermitteln. Eklektizistisch konzentriert sich die CD nicht auf einen Stil, sondern widmet sich dem Downbeat, dem souligen und jazzigen Uptempo und sogar dem RnB. Es finden sich Titel von Nightmares On Wax, Lindstrøm & Prins Thomas, Airmate feat. Mozez, Kelley Polar und viele mehr auf dem Jubiläums-Album.
Nach der "Mole 75 - ten years of Mole Listening Pearls" folgt jetzt mit „Mole - Taste It!“ eine Compilation mit den 14 beliebtesten Songs der aktuellen Künstler des Mannheimer Labels. War das Release der "Mole 75 - 10 Years of Mole Listening Pearls" eher für die Fans gedacht, zielt die "Mole - Taste It!" Veröffentlichung auf diejenigen ab, die erst Fans werden (wollen). Und das zum Special "Taste It!" Price. Eine auserlesene Werkschau von moodorama über Yonderboi, Naomi, Khoiba, Airmate, Wax Tailor hin zu nor elle und Audio Lotion. „Mole - Taste It!“ startet mit dem „Space Cowboy“ von "moodorama", die im letzten Jahr bei Mole Listening Pearls anheuerten. Es folgt ein Song der Schweizer "Audio Lotion", die es mit ihrer Musik bis in den Soundtrack von "Sex and the City“ schafften. Nach dem Track "Belly Botton" vom Mole Urgestein "Lemongrass" begeistert der Ungarische Popstar "Yonderboi" mit "Eyes for You". Yonderboi ist in diesem Jahr einer der Headliner des Schleswig Holstein Musik Festivals, einem der weltweit renommiertesten Klassik-Festivals, welches zum ersten Mal den Schulterschluss mit der Popmusik sucht. Das Album "Aquarium“ von "Naomi" mit der auf „Mole - Taste It!“ vertretenen Singleauskopplung "Another Bite Of The Apple“ wurde im letzten Herbst vom deutschen Feuilleton gefeiert: "Hammerelegant“ befand die Süddeutsche Zeitung und die FAZ sah in dem Werk "Ein Griff nach Ruhm“. Auch die Prager Band "Khoiba" mit ihrer Single "That Reason“ begeisterte bei einem ihrer Auftritte im letzten Jahr mit der Beschreibung "leuchtend“ ebenso das Feuilleton der FAZ. "Q-Point" mit „Double-Cross“ und "Airmate" mit „Waterfront“ sind weitere Beweise dafür, daß man neben den seichten Songs im Formatradio auch anspruchsvolle Musik in den Playlisten deutscher Radiostationen finden kann. Der Titel von "Wax Tailor" mit dem Namen "Hypnosis Theme“ kommt von einem wahren Bestseller Album: "Tales of the Forgotten Melodies“ verkaufte sich alleine in Europa über 30.000 Mal. Natürlich darf auch ein Titel von "Anima Sound System" nicht fehlen. Ihr Titel "Open Your Eyes“ läßt erahnen, warum Anima Sound System eine der bekanntesten Bands in Ungarn ist. Auch "The Lushlife Project" mit "Essence Of Our Origins“ sind in Ungarn zu Hause. Die Internationalität von Mole Listening Pearls wird weiter durch die Französische Gruppe "Soul G and Tony Match" mit dem Titel "Raindrop" unterstrichen. Eines der wunderbarsten Alben des letzten Jahres lieferte des weiteren "nor elle" mit "Kombologi" ab. Einer der beliebtesten Songs von seinem Album ist „Rock My Soul“. Abgerundet wird die " Mole - Taste It! Compilation" mit dem Titel "I Lose Control" von dem Projekt "LLava".
Die Krähe ist ein Symbol für Weisheit und Prophezeiungen. Da Krähen Aas fressen, symbolisieren sie manchmal auch die Bosheit und das Böse an sich. Sie warten auf den Tod des Gehenkten, um dann Fleischstücke aus dem Körper zu picken. Eine trostlose Vorstellung. Genau hier beginnt Yonderbois neues Werk "Splendid Isolation". Auf einem abgeernteten Feld unter pechschwarzen, tief hängenden Regenwolken steht inmitten eines Schwarms Krähen ein trauriger Kinderchor und macht sich bereit auf den Weg zur Hölle. Das erste düstere, schaurige Bild, das der mittlerweile 24jähige Künstler László Fogarasi zu Beginn seines Albums inszeniert, ist auch gleich ein kleiner Abschied von der eigenen musikalischen Vergangenheit. Der Film Noire hat ausgedient. Das zweite Album wächst und wächst zu etwas völlig Unerwartetem. Es wirkt reif und urban. Die Wälder der ungarischen Grafschaft Somogy sind Vergangenheit, der Künstler wandelt nun durch die belebten Straßen von Budapest. Während sein verblüffendes Debut "Shallow and Profound" eher intuitiv entstand und sich dem Moment hingab, ist das zweite Album überlegter angelegt. "Splendid Isolation" schöpft seine Inspiration u.a. aus den "Arthouse-Filmen", die László in den letzten beiden Jahren studierte. Wie im Film, erzählen die Songs eine vielschichtige Geschichte, die sich hin zu ihrem trippigen Ende aufbauen. Strukturen entwickeln sich, die Spannung steigt und das Geheimnis wird bis zum Schluss nicht offenbart. Einen entscheidenden Einfluss auf das zweite Album hatte der holländische Musiker Tom Holkenborg (Junkie XL). Beide Künstler trafen sich 2003 in Amsterdam. Tom wollte László helfen, genau das Album zu produzieren, das in Yonderbois Kopf gereift war. Zwei Sommer lang brachte Tom Holkenborg in Los Angeles seine ganze Erfahrung und technisches Know How ein, um Lászlós kreativen Ideen freien Lauf zu lassen. "Splendid Isolation" ist das Ergebnis. Sein ungarischer Hintergrund hat immer noch einen besonderen Einfluss auf Yonderbois Musik. Seine Reisen durch Europa und die Vereinigten Staaten haben das noch mehr offenbart. László findet die Menschen im Westen entspannter, sie haben weniger das Bedürfnis große Fragen zu stellen und sind aufrichtiger in ihrer Annäherung an das Leben. In Osteuropa hat das Leben keinen klaren Schliff. Der Kontrast zwischen den kalten Wintern und den für das Land typischen heißen Sommern spiegeln sich in den im Widerspruch stehenden Gefühlen der Menschen wider. Das Leben ist bittersüß, Heiterkeit wird auch immer mit Tränen begleitet. All diese Widersprüche spiegeln sich in seiner Musik wider. Musik, aus den besten Elementen zusammengesetzt, reichhaltig und die in keine Schublade passt. Splendid Isolation - The Ceremony of the Companion (personal notes from Yonderboi): How about you? The one of your own? (yes, that's here, too), are you ok with it or do you condemn it? Do you think it is needed to achieve anything or it's just something that's there, all the same? Is there a specific state or a condition that you are seeking? Are you really on the look for something or you simply can't stop searching? No one has ever come up with the one "meaning" and the best way, be it inside or outside, with or without. Prepare to spring off, and be the winner of this realtime fall.
Die Alchemie beschäftigte sich im 17. Jahrhundert vergeblich damit, aus verschiedenen edlen Metallen und Gasen künstlich Gold herzustellen. Für den Schweizer Produzenten und Gitarristen Eric Hunziker ist dies für sein Projekt q-point ein leichtes Vergnügen. Sein alchemistischer Mix aus Songs und instrumentalen Tracks zwischen edlen Pop, grooviger Elektro, warmen Triphop und D&B, lassen sein Album „Nothing Else“, wie einen Goldbarren in der Sonne glänzen. Unter der teilweise glatten Oberfläche schlummern dezent eingesetzte Rückwärtsschlaufen, suggestives Gitarrenblubbern, Elemente die immer wieder überraschen und dem „Nothing Else“ einen wohligen Unterdruck verleihen. Zwischen den goldenen und souligen Nuancen glänzt die Stimme der New Yorker Sängerin Yasmine Meguid. Die Songs auf „Nothing Else“ erzählen von der Liebe, der Kraft der Träume und von inneren Reisen. „Nothing Else“ ist ein Album, das man auf zwei verschiedene Arten hören kann. Entweder erfreut man sich an der glänzenden Oberfläche. Man feiert einen federleichten Tag trägt oder man taucht ein und schnorchelt direkt unter der Wasseroberfläche durch belebte Korallenriffe. Entweder lässt man die Seele einfach baumeln oder man kommt sich mit der Musik von q-point selbst ein Stück in seinen Gefühlen und Gedanken näher. Neben seinen außergewöhnlichen Songwriter-Qualitäten, begeistert Eric Hunziker vor allen mit seiner E-Gitarre, unterstützt von einem umfangreichen Effektboard. Die Gitarre bewegt sich elegant und souverän, wie bei einem Flug durch die Wolken. Für knallende groovige Tracks stehen auf der Produktion noch die Musiker Marius Peyer (drums, percussion, additional programming), Wolfgang Zwiauer (bass) an Hunzikers Seite.
"Nice Traps" von Khoiba ist das heimliche Lieblingsalbum des letzten Jahres, das nun noch mit einer limitierten Bonus CD mit weiteren neun wunderbaren Remixen und Alternativ Versionen veredelt wird. Die Band aus Prag erobert still und heimlich die Bühnen Europas. Sei es auf eigener ausgedehnter Tour oder als Support von Pop-Ikonen wie the Cure oder den Shootingstars von Maximo Park. Die Musik von Khoiba ist eine Gradwanderung zwischen Elektronik und Alternative Pop, die sich traumgetränkt ihren Weg Richtung Sonnenaufgang sucht. Musik ist in allen Situationen funktioniert, die Aufmerksam erregt und Gefühle vermittelt oder einfach nur Soundtrack für eine Autofahrt durch die Nacht sein kann. Zeitlose Musik, die wächst, die man immer von neuen entdeckt und genießen muss. Khoiba haben Charakter - düster, verführerisch. Sängerin und Songwriterin Ema Brabcova versprüht mit ihrem fragilen Gesang bitter- süßen Feenstaub der sich wie weicher Pulverschnee auf die Seele legt. Die Musik ist verspielt, ohne auch nur einen Hauch von Kitsch. Man gerät in die hübsche Falle von Khoiba, aus der man auch gar nicht mehr so schnell entkommen will und sich seinem Schicksal willenlos ergibt.
Spiritualität bezeichnet das Bewusstsein und das daraus resultierende Handeln. Die Seele oder der Geist sind der Ursprung einer transzendenten Instanz und stehen zu einer höheren Wirklichkeit in Beziehung. Das gleiche gilt auch für Musik. "Komboloi" ist die Gebetskette des Hilandar Klosters, auf dem Berg Athos, der Mönchsrepublik auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki. In Anlehnung an diese Reliquie heißt das neue Werk von nor elle "Kombologi". Ein Album, das wie kein anderes Musik ins Zentrum des Bewusstseins rückt und damit Seele und Geist berührt. "Kombologi" ist ein fast schon episches Werk von ungemein emotionaler Dichte. Ein Album als eine Art musikalischer Roman, der in wunderbar warmen Sounds und Beats in die wundersamsten spirituellen Ecken der Welt führt. Ein Album, das von einem leichten sorgenfreien Leben erzählt. Musik, die nicht mehr nach etwas sucht, sondern längst an ihren verschiedenen Zielen angekommen ist. Die es gar nicht mehr nötigt hat, Botschaften zu transportieren, sondern einfach nur genießt und reflektiert. Norman Feller (aka Terry Lee Brown Junior) hat mit seinem Projekt "nor elle" eins der perfektesten Downbeat-Album geschaffen. Ein einziger Höhepunkt an Klangkultur, Virtuosität und Gelassenheit. Ein Meisterwerk und Meilenstein, unterstützt von wunderbaren Gastmusikern. Musik als der Ursprung einer transzendenten Instanz, die den Bezug zu einer höheren Wirklichkeit herstellt.
2006 könnte ein weiteres Top-Jahr für WAX TAILOR werden. Nach seinen ersten beiden EPs „Lost the Way“ und „Que Sera / Where´s my heart at“ und dem Riesenerfolg seines Debutalbums (mehr als 30.000 verkaufte Einheiten in Frankreich und acht Monate in den offiziellen franz. Verkaufscharts) wird "Tales Of The Forgotten Melodies" (mole069-2) nun endlich auf Mole Listening Pearls veröffentlicht. Dieses Album ist eine 52 Minuten lange Reise in die Tiefen seines „Cinematic Hip Hop“. 18 Tracks die so manche Erinnerung ins Gedächtnis rufen werden. WAX TAILOR setzt Samples in seiner Musik so ein, wie Regisseure ihre Schauspieler. So ist seine Platte als orchestraler Movie zwischen Hip Hop und Downtempo konzipiert, in dem WT die „Forgotten Melodies“ kapert und dabei seine ganz eigene Geschichte erzählt, in der jeder Track eine Sequenz ist. In diesem riesigen Patchwork aus vielschichtigen Einflüssen und unzähligen Referenzen an die 7th Art, könnten große Namen der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts (Doris DAY, Nina SIMONE…) schon mal die Chance bekommen, Stanley Kubrick, Woody Allen oder Alfred Hitchcock zu treffen. Die Künstler unserer Tage werden auf diesem Album mit einem Gastauftritt der US Hip Hop Band THE OTHERS repräsentiert – als Tribut an die Hip Hop Culture, die während der letzten 20 Jahre WAX TAILORs Heimat war. Darüber hinaus bekommen wir noch die Chance Charlotte SAVARY von der französischen Band CLOVER „wieder zu entdecken“. Nachdem sie auch schon auf der EP „Lost the Way“ vertreten war, fungiert sie dieses Mal als Sängerin von „Our Dance“. Als Abrundung zieht sich Marina QUAISSE´s Violoncello durch das gesamte Album und untermalt es gefühlvoll mit dunklen Schatten der Melancholie, was die Stimmigkeit des Albums insgesamt noch intensiviert. So liefert uns der Perfektionist WAX TAILOR ein Debutalbum, das mit unserem kollektiven Gedächtnis spielt. Er bietet uns den Soundtrack zu einem Film, den jeder von uns auf seine ganz spezielle Art und Weise sehen kann.
Wieder mal viel Verkehr im Kopf vor dem Einschlafen. Auf den Nervenbahnen rasen die Elektronen zwischen den Neuronen. Es pulsieren die Gedanken an den Synapsen. moodorama steht immer dafür, dass jeder Track der Schnappschuss der jeweiligen Stimmung ist. moodorama wurden bekannt durch ihr hoch gelobtes Album „Music for Collapsing People“ das im Jahr 2000 von Label Stereo Deluxe veröffentlicht wurde. Neben weiteren 4 Alben remixten sie Tracks von Künstlern wie Czech, Marschmellows, Justin, Jimmy Cliff, Tower of Power und Télépopmusic. Mind Traffic ist die erste 12" aus dem im Herbst 2006 bei Mole Listening Pearls erschienenen Album „My Name Is Madness". Durch ihren unverwechselbaren Style wurden moodorama auf eine Reihe von Compilations wie Café del Mar, Brazilectro, The White Room, Hugo Boss Complete Cool, und the Erotic Lounge lizensiert. Der Sound von moodorama hat sich konsequent entwickelt und integriert Jazz, Latin, Breakbeat, Reggae, Easy Listening, Classic, Ethno, Big Beat, Deep und House. Instrumente wie Gitarre, Kontrabass und Jazz-Schlagzeug verschmelzen mit Synthezisern und Sequenzern.
Anima Sound System war niemals Durchschnitt, niemals angepasst, niemals gutbürgerlich. Und ihre Einstellung hat sich mit „We Strike!“ keineswegs geändert. Ohne jede Übertreibung ist Anima Sound System das heißeste und spannendste Kollektiv, das Ungarns pulsierende elektronische Musikszene zu bieten hat. Mit ihrem brandneuen Album überschreiten Anima Sound System die ungarischen Grenzen, erheben ihre Stimmen gegen Rassismus und Homophobie und tragen ihren Aufruf für individuelle Freiheit und die unterprivilegierten Opfer der so genannten freien Marktwirtschaft hinaus in die Welt. In einer Welt in der die Schere zwischen Reich und Arm immer größer wird, in der die Freiheit des Individuums immer stärker beschnitten wird, die Interesse von Aktionären schwerer wiegen als Menschenrechte und Kriege wegen um das Öl geführt werden. In dieser Welt ist es an der Zeit aufzustehen und sich zu wehren! Das ist der Grundtenor von „We Strike!“. Folglich geht es auf diesem Album auch nicht um niemals enden wollende Partys oder das abstoßend glückliche Leben einer Millionärserbin, die sich einen pinken Ferrari kauft, um en vogue zu sein, sich wie eine Edelnutte aufbrezelt, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie auch noch als Respekt missinterpretiert. Auf diesem Album geht es um Krieg, Arbeitslosigkeit und soziale Missstände zum Thema. Dieses Album erzählt von der realen Welt da draußen, der Welt in der wir alle leben. Songs wie “World at War”, “Technotoys Blues”, “Open Your Eyes” oder der Titeltrack “We Strike” wollen uns wachrütteln und verdeutlichen, dass auch wir Teil des Systems sind, manchmal ohne es überhaupt zu erkennen. Anima Sound System gelingt es, ihre sozialkritischen Messages auf einem explosiven Fundament radikal gemixter Einflüsse aus den unterschiedlichsten Stilen zu transportieren. Auf ihrer Gradwanderung zwischen den Genres fusionieren sie Dub, Downbeat, Broken Beats mit housigen Elementen, rocking Dance Hall Riddims genauso wie mit ihren panonischen Wurzeln. Für alle anspruchsvollen Musikliebhaber, die großartige Musik in Kombination mit nonkonformistischen und kritischen Lyrics erwarten, ist „We Strike!“ ein "Must Have".
Kaum zu glauben, dass hinter Airmate ein erst 27-jähriger Vollblutmusiker steckt - so vollgesogen mit Soul, Wissen und Studioerfahrung ist das Album „Carry On Wise Guy“. Bei Hannes Bieger aber ist die Rede vom Ausnahmetalent tatsächlich angemessen. Nach Deep-House-Hits, Filmmusik und der LP des Duos Llava debütiert er nun mit seinem Solo-Projekt Airmate und lässt seiner großen Leidenschaft für Soul freien Lauf. Dafür hat er sich mit hochkarätigen Vokalisten aus London, New York und Berlin in sein Kreuzberger Studio begeben. Entstanden ist ein facettenreiches Produzentenalbum, das zeitlosen Soul mit Pop-Appeal, Clubenergie und Jazzsensibilität verwebt. Der Opener „Messing Around“ gibt den Vibe vor, auf dem sich das vielseitige Spektrum von „Carry On Wise Guy“ entfaltet: immer soulful, erdig und ehrlich. Über einer funky Minimoogfigur und tighten Breaks singt kein Geringerer als Mozez von der britischen Band Zero 7, als sei Curtis Mayfield zu Besuch im Kiez. Wahrhaftige Hitqualitäten hat auch „Let It Go“, das in Zusammenarbeit mit der fantastischen Izzi Dunn entstanden ist. Der kompakte Popsong ist der renommierten Sängerin und Cellistin (u. a. Gorillaz, 4hero, George Harrison) auf den Leib geschneidert: deep und doch leichtfüßig schwebt sie über einem lässigen Downbeat, der auch Erykah Badu stehen würde. An die goldenen Siebzigerjahre des Soul von Al Green bis Donny Hathaway knüpfen die charmanten Bläsersätze von „Doin’ Rounds“ mit der De-Phazz-Sängerin Pat Appleton an. Die Schnittstelle zum Neo-Folk füllt Newcomer Thief mit „Slow Down“ mit verträumter Sehnsucht. Dass Airmate auch im Club zuhause ist, wird spätestens bei „No Chains“ klar: 7 Minuten Rhythmus-Eleganz, die Broken Beats auf den Floor zurückholen. Fat Jon von den Five Deez erweitert mit rasantem Storytelling die beachtliche Bandbreite des Albums um HipHop der Open Minded School. Einer der Höhepunkte von „Carry On Wise Guy“ ist das hypnotisch kribbelnde Stück „The Love Below“ mit Platnum. Referenzen helfen hier nicht viel weiter: das ist große Kunst, die jedem Musikliebhaber schlichtweg die Schuhe ausziehen dürfte. Alleine schon durch die internationale Auswahl an Sängerinnen und Sängern überschreitet Airmate mühelos lokale und nationale Grenzen. Zwar entpuppt sich Hannes Biegers Homebase in Berlin mehr und mehr zu einem Knotenpunkt für Soulhybride um Protagonisten wie Jazzanova. Biegers Jazzsensibilität aber knüpft viel mehr an die Übersetzung klassischer Ideale an, ähnlich wie bei 4hero. Die Pop-Momente erinnern an genresprengende Acts wie Moloko oder Portishead. Und das hier produktiv gemachte Musikwissen reicht von einer Wertschätzung von Led Zeppelin über Pharoah Sanders und Antonio Carlos Jobim bis zu Lalo Schifrin und Matthew Herbert. All diese Einflüsse nutzt Hannes Bieger, um die Konturen seiner musikalischen Philosophie zu schärfen und sie formvollendet in die Praxis umzusetzen: Musik muss zugänglich und komplex zugleich sein. Unter den Ebenen der einladenden Geste des Pop und der unmittelbaren Intensität des Soul eröffnen sich komplexe Strukturen und ein Reichtum an Details. Ein Statement für sich sind die Produktionsmittel. Am Wettlauf um die neusten Plug-Ins beteiligt sich Hannes Bieger nicht. Lieber verlässt sich er sich auf seine exquisite Sammlung analoger Instrumente: Minimoog, Fender Rhodes, Wurlitzer und Clavinet zeichnen für das warme und edle Klangbild verantwortlich. Als Spezialist und Fachautor im Bereich High-End-Vintage-Recording lässt er aber nicht nur uralte Röhrenkompressoren, sondern natürlich auch digitale Mittel für sich arbeiten – ohne dabei die Magie des Moments zu zerstreuen: nur ein halbes Jahr dauerte die Produktion des Albums. „Carry On Wise Guy“ ist die beeindruckende Kür eines der größten Talente aus der hiesigen Produzentenlandschaft. Mithilfe einiger seiner Lieblingsvokalisten hat Hannes Bieger alias Airmate fünfzehn makellose und pulsierende Stücke erschaffen, die unmittelbar berühren, bewegen, und mit der Zeit wachsen. So offen Airmates Auslegung von guter Musik ist, so schlüssig und rund produziert fängt er dabei Soul als universellen Vibe ein.
Audio Lotion entzücken. Jede ihrer insgesamt vier Albumveröffentlichungen ließ die Presse die bisher so bedacht geschlossene Schatzkiste der Superlative plündern: "Der perfekte Loungesound", "Musik, die zum täglichen Bedarf wie Essen und Trinken gehört", "Unbedingt notwendig für Herz und Ohr". Musik, die im Journalistenherz einen ganze Welle an Adjektiven an die Oberfläche spült: "erfrischend", "angenehm", "entspannend", "sinnlich", oder gar "sexy". Und als Sahnehäubchen, fast schon wie ein Ritterschlag, zog die Musik von Audio Lotion in die Königin aller Lifestylefernsehserien ein: Als Soundtrack für "Sex and the City". Nach ihrem letztjährigen Werk "Metrosensual" greift das neue Album "The Finer Essence" nun auf die ersten drei Werke der Züricher zurück - wobei zwei dieser Alben nie außerhalb der Schweiz veröffentlicht worden sind. Da wäre erst einmal das 1999 erschienende Debut Album "Advanced Skin Care": Eine sinnliche Verschmelzung von Drum´n´Bass, Ambient, Jazz, Downbeat und Elementen aus der klassischen Musik. Auf dem damaligen Cover war eine Cremedose abgelichtet. 2001 folgte das Album "Your Sonic Beauty Case", ehe dann mit "¡adelante!" Audio Lotion weit über die Schweizer Landesgrenzen Aufsehen erregten und es mit drei Tracks vom Album bis in den TV-Soundtrack von Sex and the City schafften. "¡adelante!" wurde 2002 von Mole Listening Pearls in leicht abgeändeter Form und neuem Cover international veröffentlicht. Diese drei ersten Werke von Audio Lotion werden nun auf dem Album "The Finer Essence" zusammengefasst. 27 Tracks, darunter auch die noch international unbekannten Songs der Schweizer Originalversion von "¡adelante!". Musik die sich ihren Platz im Lounge-Universum schon erarbeitet hat. "Musik, die zum täglichen Bedarf wie Essen und Trinken gehört", geht es nach den Journalisten.
Gegründet 1998, entstand das von Labels wie Compost oder Stereo Deluxe hochgelobte TripHop/Downbeat Album “Basement Music“. Für das noch erfolgreichere Zweitalbum “Music for collapsing people“ (2000), das mit hervorragenden Tracks wie “Sinzing Sunset Boulevard“ oder “Viama“ bestückt ist, konnte man dann auch das Nürnberger Label Stereo Deluxe gewinnen. Im Jahr 2002 wurde dann das Label Audiopharm/SPV auf Moodorama aufmerksam. Das Album “Listen“ (2003), ein weiches und homogenes Konzeptalbum, das den Hörer von Anfang bis Ende zum Zuhören begeistert (”Listen“) und „Mystery in a cup of tea“ (2005), kantiger und abwechslungsreicher als der Vorgänger, trotz dieser Vielseitigkeit aber eine ureigen stimmungsvolle Platte, waren die Folge. Mit “My Name Is Madness“ hat moodorama jetzt eine neue "Homebase" bei Mole Listening Pearls gefunden. Ein so amüsanter wie auch bezeichneter Name für ein Album, das mit seinen wunderschönen, zwischen Lounge, Pop, Elektro, Bossa, Chillout und House hin- und heroszillierenden Songs keineswegs so verrückt klingt, wie man vielleicht erwarten würde. Seien die knarzigen Shufflebeats und Seemannschöre wie in "Space Cowboy" zur Schau gestellt, die loungig-sophisticated Bläser-Grooves von "Summer’s Ocean", oder die tiefsinnigen Vocals im traurigen "Even In Dreams" – es werden weder Limitationen auferlegt, noch beschränkt man sich willentlich auf eine klare Linie, und gerade das macht den Reiz des Albums aus. Dabei sind Drehungen und Wendungen im Eintrittspreis mit inbegriffen, Überraschungsmomente gewollt, aber niemals forciert. Auch für dieses Album holte man sich einige renommierte Musiker und Sänger ins Studio; der wohl berühmteste dürfte mit Abstand Strangejah Cole sein, der mit den ersten Reggae- und Skatunes überhaupt dem 1962 in die Freiheit entlassenen Republik Jamaika eine würdevolle Stimme verlieh und der auf dem Album in "Even In Dreams" zu hören ist. Weitere Highlights: Die Vocals von King-Banana Frontmann U-Cee und Cosmophon-Sänger Michael Frank.
"Aquarium" ist das dritte Album von Naomi aus Berlin. Und es ist ihr bestes - poppiger denn je und so eingängig wie aufregend. Schon die Vorläufer „Everyone Loves You“ (2002) und „Pappelallee“ (2004) ernteten begeisterte Rezensionen: Die Süddeutsche Zeitung bescheinigte Naomi eine „perfekte Balance zwischen bittersüßen Harmonien und entspannten Rhythmen, wie man sie sonst nur von Air oder den Pet Shop Boys kennt“; der Kulturspiegel schwärmte vom „eleganten, verträumten, aber immer auch modernen Elektro-Pop“; der Rolling Stone vergab vier Sterne - Prädikat "formidabel" also. Aber wer es mit seinen Songs weltweit auf über 70 Compilations geschafft hat, muss ja was Besonderes haben. Jetzt also „Aquarium“. So atmosphärisch dicht, wie man es von Naomi kennt, doch mit ganz neuen Mitteln. Das Duo verzichtet diesmal fast völlig auf die Klanglandschaften von früher, auf tragende Samples, Echoschleifen, flächige Sounds. Stattdessen: reduzierte bis minimale Arrangements, Gitarren und E-Piano, Mellotron und sparsame Synthesizer über trockenen, Hiphop-beeinflussten Beats. Und keine Instrumentals mehr, sondern Songs. Meist klassisch strukturiert und fast durchweg Single-tauglich, allen voran die erste Auskopplung "Another Bite Of The Apple". Was sich auf "Pappelallee" schon andeutete, erblüht hier in Albumlänge: Bernd Lechler und Nico Tobias sind fulminante Songwriter, und auf "Aquarium" entsteigen sie der "Downbeat"-Schublade endgültig. Wohltuende Songs sind das. So plakativ wie tiefgründig, so kantig wie emotional, und trotz verquerer Momente bringen sie die Welt ins Reine. Dieser Spagat gelingt Naomi durch einen eigenwilligen Mix aus strahlenden Melodien und relaxtem Understatement, aus großen Emotionen und lakonischen Details. Dazu Texte, die einen erwischen, Protagonisten, die man aus dem Spiegel kennt. Der Verlassene in „Perfect Day In Hell“, der seiner Liebe einen hilflosen Brief aus der Gefühlswüste schreibt, oder der Tagträumer in „Personal Big Bang“, der vor lauter großen Plänen untätig sitzen bleibt. Wobei "Needle On The Record" oder "How Many Loves" klarstellen: Man kann zu Verwirrung auch tanzen.
Die Club Bangahs geben eine Lehrstunde in “farbiger Musik”, lassen Elemente und Stimmungen aus HipHop, Jazz, Soul. Earth Wind and Fire, Funk und Vielem mehr miteinander verschmelzen - herausgekommen ist eine wahrlich unterhaltsame Mischung aus guten Rhythmen und Stimmungen! Marc Steinmeier und Michael „!BAZZ“ Jackson repräsentieren in einigen ihrer Songs den „Modal Jazz“ und sprechen damit Miles Davis ihre Anerkennung aus. Der Geist von Eric Dolphy, dem ersten „Chill Sound“-Komponisten lebt gleichfalls in den vielschichtigen Werken der Club Bangahs. Weitere Quellen der Inspiration sind die Stacks und Motown Flavour. Die Art und Weise, wie die beiden mit diesen Elementen umgehen, steht im Kontrast zum musikalischen Hintergrund, denn sie vermengen mannigfaltige Einflüsse in einem durchaus experimentierfreudigen Kontext mit verrückten Ideen. Marc Steinmeier komponiert und arrangiert die Musik bei Club Bangahs. Er arbeitete und remixte für große Künstler wie Eminem, LL Cool J, Christina Aguilera, Jungle Brothers und viele weitere. In den Neunzigern war er bereits äußerst erfolgreich mit Nuclear Hyde, einem der Top-Trance Acts der Epoche. Marc ist noch immer ein Musikpionier und hat seine eigenständigen und einzigartigen Sounds stets weiterentwickelt und damit immer wieder neue Standards festgelegt. Michael “!BAZZ” Jackson ist ein überaus passionierter und begabter Komponist, Produzent und Sänger – seine Texte und seine Stimme passen perfekt zu Marcs Kompositionen und nach 2 Jahren Entwicklungszeit und vielen Stunden harter Arbeit präsentieren die beiden ihr Debütalbum. Michael ist besessen von seiner Arbeit und lebt seine Träume aus – jede Sekunde seines Lebens! Die Stimmen von großartigen Vokalisten wie Moe Mitchell, Leverne, Jean Buljaba, Nele, Benjie und Danny D. lassen einen über die vielfältigen musikalischen und menschlichen Kollaborationen staunen. Eine Redakteurin eines großen deutschen Radiosenders kommentiert das Album nach mehrmaligem Hören dann auch treffend: "Überraschend anders und frisch, was einst „Black Music“ genannt wurde und nun nicht nur in einem neuen Licht erscheint, sondern wie der Regenbogen strahlt!"